China
Belletristik aus China reicht bis in die in die Antike zurück.Im 20. Jahrhundert setzt die chinesische Literatur mit den Umwälzungen der Moderne, der Kulturrevolution und den Veränderungen der chinesischen Gesellschaft auseinandersetzten. Heute prägt eine neue Generation die Themen wie Urbanisierung, Globalisierung und die Spannung zwischen Tradition und Moderne.
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Sheng Keyi: Die Gebärmutter
Sheng Keyi gelingt in DIE GEBÄRMUTTER ein vielschichtiger Familienroman mit einem Blick auf die chinesische Gesellschaft.
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Te-Ping Chen: Ist es nicht schön hier
IST ES NICHT SCHĂ–N HIER von Te-Ping Chen ist eine spannende Auseinandersetzung vom Leben junger Menschen im modernen China.
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Madeleine Thien: Sag nicht, wir hätten gar nichts
Mit SAG NICHT, WIR HÄTTEN GAR NICHTS gelingt Madeleine Thien eine Familiensaga, die einen Einblick in die chinesische Geschichte gibt.
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Xue Xinran – Die namenlosen Töchter
Xue Xinran beschreibt in DIE NAMENLOSEN TĂ–CHTER einfĂĽhlsam und mit viel Hintergrundwissen die Situation der junger Frauen in China.