Italien
Zu der Geschichte der Belletristik aus Italien gehören epischen Gedichte Dantes in der âGöttlichen Komödieâ ĂŒber die humanistischen Werke der Renaissance bis hin zu den modernen Klassikern. Im 20. Jahrhundert prĂ€gten Autoren wie Italo Calvino mit seinen phantastischen ErzĂ€hlungen. Und Umberto Eco mit seinem weltbekannten Roman âDer Name der Roseâ die literarische Landschaft. Themen wie IdentitĂ€t, Geschichte und der Suche nach Sinn mit einem GespĂŒr fĂŒr die Ăsthetik und die Sprache. Zeitgenössische Autoren wie Elena Ferrante finden international Anerkennung, indem sie tiefgrĂŒndige, emotionale Geschichten erzĂ€hlen, die die sozialen und kulturellen Spannungen in Italien zeigen.
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Lidia Ravera: Sprich mit mir
SPRICH MIT MIR von Lidia Ravera ist ein Tagebuch einer Frau, die sich mit ihrer Vergangenheit beschÀftigt, um die Gegenwart zu sehen.
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Veronica Raimo: Nichts davon ist wahr
NICHTS DAVON IST WAHR von Veronica Raimo ist eine humorige Dramady und autofiktionalen Tragikomödie ĂŒber eine mehr als kauzige Familie.
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Elena Ferrante: Meine geniale Freundin
In MEINE GENIALE FREUNDIN erzÀhlt Elena Ferrante im ersten Teil der Neapolitanischen Saga von inniger Freundschaft und von den gesellschaftlichen Bedingungen in Neapel der 50er Jahre.
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Rainer Löffler: Blutsommer
Rainer Löffler ist mit BLUTSOMMER ein solider Thriller gelungen, der fĂŒr fesselnde Stunden am heiĂen Strand sorgt.
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Viola Di Grado: Siebzig Acryl, dreiĂig Wolle
SIEBZIG ACRYL, DREIĂIG WOLLE von der Italienerin Viola Di Grado handelt von der ungewöhnlichen Lebensphilosophie einer jungen Frau.
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Susanne Falk: Das Wunder von Treviso
DAS WUNDER VON TREVISO von Susanne Falk ist ein amĂŒsanter Roman, der mit allen italienischen Vorurteilen spielt.
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Federica de Cesco: Das Haus der Tibeterin
DAS HAUS DER TIBETERIN von Federica de Cesco ist eine emotional geschriebene Familiengeschichte und ein Blick auf die Situation im Tibet.