Barclay Linwood: Komm spielen
KOMM SPIELEN von Barclay Linwood ist hervorragend inszenierter, spannender und fein austarierten Horror mit viel Gänsehaut.
Die Kinderbuchautorin Annie braucht eine Auszeit aus ihrem Leben, denn hinter ihr liegen gerade ein paar harte Schicksalsschläge. So will sie den Sommer zusammen mit ihrem kleinen Sohn Charlie außerhalb von New York City in einem schönen Landhaus im Norden verbringen. Doch kaum sind sie im Ferienhaus angekommen, beschleicht Annie ein komisches Gefühl. Die Nachbarin reagiert seltsam auf sie, kleinere und größere Unfälle häufen sich. Als Charlie im Schuppen eine alte Modelleisenbahn findet, gerät die Situation langsam aus den Fugen …
Komm spielen
Feinsten Horror präsentiert Barclay Linwood in “Komm spielen”. Ganz langsam breitet sich eine Gänsehaut aus, und ungemein spannend inszeniert er seinen Thriller. Immer wieder switcht Linwood zwischen zwei Erzählsträngen hin und her, in deren Mittelpunkt die Kinderbuchautorin und Illustratorin Annie und ihr Sohn Charlie stehen. Peu à peu entblättert der Autor das Geheimnis um die beiden und um die merkwürdigen Geschehnisse in ihrem Feriendomizil. Letztere sind allemal horroresk und nichts für schwache Nerven. Wer Stephen King mag, sprich: auf guten und fein austarierten Horror steht, wird “Komm spielen” von Barclay Linwood lieben.
Der Autor
Linwood Barclay ist 1955 in den USA geboren und lebt seit seiner Kindheit in Kanada. Nach dem Studium der Englischen Literatur in Ontario arbeitete er als Journalist. 2007 feierte er seinen Durchbruch als Schriftsteller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.
Die Ăśbersetzung
Julian Haefs ist 1984 in Bonn geboren. Er studierte Kommunikations- und Produktdesign in Köln, anschließend Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Seit 2015 arbeitet er als Literaturübersetzer und freier Lektor in Bonn.

Komm spielen
© Aufbau Verlag
512 Seiten
13. Mai 2026
ISBN: 978-3-7466-4249-9
Original: Whistle






