USA
Die Belletristik aus den USA spiegelt die komplexe, multikulturelle Gesellschaft des Landes wider. Von den Klassikern von Mark Twain und Herman Melville, die von der Natur und der Moral der USA erzählen, bis hin zu Toni Morrison und Philip Roth, die sich mit Themen wie Rassismus, Identität und die amerikanische Psyche auseinandersetzen. Das Streben nach Freiheit, den Herausforderungen des Multikulturalismus und den Schattenseiten des American Dream sind wichtige Themen. Zeitgenössische Autoren wie Jonathan Franzen, Sigrid Nunez, Dave Eggers oder Jacqueline Woodson werzählen von den sozialen Spannungen und kulturellen Veränderungen der modernen amerikanischen Gesellschaft. Die Belletristik aus den USA ist dynamisch, einflussreich und reflektiert die ständige Weiterentwicklung einer Nation, die sich durch ihre Vielfalt und ihre Widersprüche auszeichnet.
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Heinrich Wefing: Gebrauchsanweisung für Kalifornien
Schwungvoll beleuchtet Heinrich Wefing in GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR KALIFORNIEN die Licht- und Schattenseiten des Sonnenstaates.
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Jhumpa Lahiri: Der Namensvetter
DER NAMENSVETTER von Jhumpa Lahiri ist einen gelungenen Einblick in eine indische Akademikerfamilie in den USA.
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Ruth Reichl: Falscher Hase
FALSCHER HASE von Ruth Reichl ist ein brillanter kulinarischer Leckerbissen – humorvoll, lehrreich und sehr, sehr lecker.
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Zadie Smith: Von der Schönheit
Zadie Smith ist mit VON DER SCHÖNHEIT eine ebenso ironische wie stilvolle Familiensaga und ein moderner Gesellschaftsroman gelungen.