USA
Die Belletristik aus den USA spiegelt die komplexe, multikulturelle Gesellschaft des Landes wider. Von den Klassikern von Mark Twain und Herman Melville, die von der Natur und der Moral der USA erzählen, bis hin zu Toni Morrison und Philip Roth, die sich mit Themen wie Rassismus, Identität und die amerikanische Psyche auseinandersetzen. Das Streben nach Freiheit, den Herausforderungen des Multikulturalismus und den Schattenseiten des American Dream sind wichtige Themen. Zeitgenössische Autoren wie Jonathan Franzen, Sigrid Nunez, Dave Eggers oder Jacqueline Woodson werzählen von den sozialen Spannungen und kulturellen Veränderungen der modernen amerikanischen Gesellschaft. Die Belletristik aus den USA ist dynamisch, einflussreich und reflektiert die ständige Weiterentwicklung einer Nation, die sich durch ihre Vielfalt und ihre Widersprüche auszeichnet.
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Anya Ulinich: Petropolis
Anya Ulinich erzählt in PETROPOLIS DIE GROßE REISE mit der Mailorder-Braut Sascha Goldberg über das Weggehen und das Ankommen.
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Janet Fitch: Paint it Black
PAINT IT BLACK von Janet Fitch ist eine bewegende Persönlichkeitsstudie über Trauer und Liebe und was es bedeutet, weiterzuleben.
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Paul Auster: Reisen im Skriptorium
Paul Auster beschäftigt sich in REISEN IM SKRIPTORIUM auf ernsthaft-ironische Weise mit seinen zahlreichen Romanen und seiner Rolle als Autor.
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Augusten Burroughs: Teleshop
In TELESHOP gönnt uns Augusten Burroughs mit viel Witz und Ironie einen Blick hinter die Kulissen seiner Tele-Verkaufsfabrik.
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Curtis Sittenfeld: Eine Klasse für sich
EINE KLASSE FÜR SICH von Curtis Sittenfeld ein treffendes Portrait über eine junge Frau mit ihren Wünschen, Ängsten und Vorstellungen.
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T. C. Boyle: Talk Talk
TALK TALK von T. C. Boyle beschäftigt sich mit zwei ganz unterschiedlichen Themen: Identitätsdiebstahl und Taubsein.
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Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Amy Tan erzählt in DER GEIST DER MADAME CHEN von dem Blick liberaler US-Touristen auf die gebeutelte Bevölkerung in Myamar.
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Karen Joy Fowler: Der Jane Austen Club
DER JANE AUSTEN CLUB von Karen Joy Fowler ist unterhaltsam und romantisch geschrieben, gewürzt mit viel Augenzwinkern und Ironie.
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Paul Auster: Nacht des Orakels
In seinem neuen Roman NACHT DES ORAKELS verknüpft Paul Auster Fiktion und Wirklichkeit geschickt miteinander.
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Paul Auster: Die Brooklyn-Revue
Die BROOKLYN-REVUE von Paul Auster ist eine einfühlsam erzählte Geschichte und ein liebevolles Plädoyer für das liberale Amerika.
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Jonathan Franzen: Unruhezone
Jonathan Franzen hat in UNRUHEZONE über sich und seine Jugend im mittleren Westen der USA und später in New York geschrieben.
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Lauren Grodstein: Für unsere zynischen Freunde
Lauren Grodstein schreibt in FÜR UNSERER ZYNISCHEN FREUNDE brillante sarkastisch-ironische Kurzgeschichten über Einsamkeit und Ansprüche.