Frankreich
Belletristik aus Frankreich hat schon immer eine zentrale Rolle in der Weltliteratur gespielt. Von der Aufklärung, über die realistischen Meisterwerke des 19. Jahrhunderts bis zum Existenzialmus und den modernen Experimenten spiegelt sie soziale und politische Strömungen ihrer Zeit wider. Bis heute ist die französische Belletristik einflussreich mit ihrer scharfsinnigen Analysen um die moderne Gesellschaft und ihren Herausforderungen.
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Frédérique Deghelt: Frühstück mit Proust
FRÜHSTÜCK MIT PROUST entführt Frédérique Deghelt nach Paris zu der Geschichte zweier Frauen, die die Liebe zur Literatur verbindet.
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Laurent Quintreau: Und morgen bin ich dran
UND MORGEN BIN ICH DRAN von Laurent Quintreau ist ein satirisch-bissiger Einblick in die Arbeitswelt unter hoch bezahlten Alphatieren.
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Anna Gavalda: Zusammen ist man weniger allein
Anna Gavalda ist mit ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN eine traumhafte Großstadtgeschichte aus Paris im Hier und Jetzt gelungen.
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Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels
Muriel Barbery erfreut uns in DIE ELEGANZ DES IGELS mit einer schwungvoll-schrulligen Geschichte aus einem schicken Pariser Stadthaus.
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Paulo Coelho: Der Zahir
DER ZAHIR von Paulo Coelho hat eindeutig biografische Züge, er beschreibt einen beliebten Autor, den die Kritik verreißt.
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Elia Barcelo: Das Rätsel der Masken
DER RÄTSEL DER MASKEN von Elia Barcelo ist im Pariser Intellektuellen-Milieu der 1950er bis 1970er Jahre angesiedelt.