Belletristik

Der Begriff “Belletristik” stammt aus dem Französischen und bedeutet wörtlich “schöne Literatur” (von “belles lettres”). Primär dient die Belletristrik der Unterhaltung. Dazu gehören Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Novellen, Lyrik und Drama. Die Belletristik zeichnet sich durch die fiktionalen Inhalte, den künstlerischen Anspruch und für gute Unterhaltung aus.

  • Karen Duve: Macht

    Karen Duve: Macht

    MACHT von Karen Duve ist ein zynischer und eigenwilliger Blick ohne Schranken in eine nicht allzu ferne Zukunft. AuĂźer dem ehemaligen Hamburger BĂĽrgermeister Olaf Scholz, der inzwischen Bundeskanzler ist, sitzen im Jahr 2031 in allen gesellschaftlichen SchlĂĽsselpositionen nur noch Frauen.…

  • Juli Zeh: Unterleuten

    Juli Zeh: Unterleuten

    UNTERLEUTEN von Juli Zeh ist ein turbulenter Gesellschaftsroman aus der tiefen Provinz und mitten aus dem Leben.

  • Bov Bjerg: Auerhaus

    Bov Bjerg: Auerhaus

    Bov Bjerg gelingt mit AUERHAUS eine coming-of-age-Geschichte, in der es um die großen Fragen nach Identität und Zukunftsplänen geht.

  • Jonathan Franzen: Unschuld

    Jonathan Franzen: Unschuld

    Mit UNSCHULD gelingt Jonathan Franzen ein moderner Gesellschaftsromanmit viel schwarzen Humor und einen präzisen Blick.

  • Stephen King: Finderlohn

    Stephen King: Finderlohn

    FINDERLOHN von Stephen King ist mehr als nur ein Thriller und er erzeugt trotz seiner ruhigen Stimmung eine komplexe Spannung.

  • Peter Høeg: Der Susan Effekt

    Peter Høeg: Der Susan Effekt

    DER SUSAN-EFFEKT von Peter Høeg ist mit viel trockenem Witz, zeitgemäßer Zivilisationskritik und jeder Menge Action gewürzt.

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