USA
Die Belletristik aus den USA spiegelt die komplexe, multikulturelle Gesellschaft des Landes wider. Von den Klassikern von Mark Twain und Herman Melville, die von der Natur und der Moral der USA erzählen, bis hin zu Toni Morrison und Philip Roth, die sich mit Themen wie Rassismus, Identität und die amerikanische Psyche auseinandersetzen. Das Streben nach Freiheit, den Herausforderungen des Multikulturalismus und den Schattenseiten des American Dream sind wichtige Themen. Zeitgenössische Autoren wie Jonathan Franzen, Sigrid Nunez, Dave Eggers oder Jacqueline Woodson werzählen von den sozialen Spannungen und kulturellen Veränderungen der modernen amerikanischen Gesellschaft. Die Belletristik aus den USA ist dynamisch, einflussreich und reflektiert die ständige Weiterentwicklung einer Nation, die sich durch ihre Vielfalt und ihre Widersprüche auszeichnet.
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Sigrid Nunez: Der Freund
Sigrid Nunez’ neuer Roman DER FREUND handelt vom Schreiben, von Verlust und von einem Hund, der Bücher mag.
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Lara Prescott: Alles was wir sind
Lara Prescott erzählt in ihrem Roman ALLES WAS WIR SIND von den Umständen, unter denen der weltberühmte Roman “Dr. Schiwago” entstanden ist.
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Meg Wolitzer: Die Zehnjahrespause
DIE ZEHNJAHRESPAUSE von Meg Wolitzer ist ein Einblick in unsere moderne Gesellschaft und Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen.
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Laurie Halse Anderson: Sprich
SPRICH von Laurie Halse Anderson zeigt sensibel in die Gedankenwelt ihrer Figur und macht Mut sich zu wehren.
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David Wallace-Wells: Die unbewohnbare Erde
Der stellvertretende Chefredakteur des „New York Magazine“ David Wallace-Wells malt mit DIE UNBEWOHNBARE ERDE - LEBEN NACH DER ERDERWÄRMUNG den Klimateufel buchstäblich an die Wand.
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Rachel Kushner: Ich bin ein Schicksal
ICH BIN EIN SCHICKSAL von Rachel Kushner erzählt sehr fesselnd und drastisch vom Schicksal einer jungen Frau, die lebenslang im Knast sitzt.
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Willy Vlautin: Ein feiner Typ
Mit EIN FEINER TYP gelingt Willy Vlautin ein ebenso eindringlicher wie authentischer Roman ĂĽber Lebenswege.
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Tara Isabella Burton: So schöne Lügen
Tara Isabella Burton zeigt in SCHĂ–NE LĂśGEN, wie einfallsreich und skrupellos der Weg zur High-Society sein kann.
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Sara Collins: Das Geständnis der Frannie Langton
DAS GESTÄNDNIS DER FRANNIE LANGTON von Sara Collins ist ein spannend wie persönlich erzählter Einblick in die Geschichte der Sklaverei.
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Rhianon Navin: Alles still auf einmal
ALLES STILL AUF EINMAL schreibt Rhianon Navin aus Sicht eines Sechsjährigen, dessen Welt aus den Fugen geraten ist.
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Zinzi Clemmons: Was verloren geht
WAS VERLOREN GEHT von Zinzi Clemmons ist ein starkes und sehr persönliches Debüt über die Trauer und das Leben.
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Louise Erdrich: Der Gott am Ende der StraĂźe
DER GOTT AM ENDE DER STRAßE von Louise Erdrich ist eindringlich aus der Sicht einer Frau erzählt, die sich nicht unterkriegen lässt.